.

WP I Latein - nicht für Gestrige

Immer wieder gefragt: Wozu Latein?

 

  • Latein fordert die Auseinandersetzung mit Fremdartigem, schärft die Aufmerksamkeit für das Bekannte und fördert das Abstraktionsvermögen.
  • Latein führt zur Auseinandersetzung mit der eigenen Muttersprache sowie mit Sprache überhaupt durch die Beschäftigung mit Grammatik und Aufbau der lateinischen Sprache.
  • Latein als Muttersprache der Romanischen Sprachen (z.B. des Französischen, Italienischen und Spanischen - selbst das Englische besteht etwa zur Hälfte aus lateinischen Wörtern) erleichtert das Erlernen von weiteren Fremdsprachen.
  • Mit einem großen Teil seines Vokabulars hat das Lateinische auch die modernen Wissenschaftssprachen beeinflusst.
  • Latein bietet Einblick in die Welt der Antike und ihre Bedeutung für die Gegenwart.
  • Lateinkenntnisse sind Voraussetzung für bestimmte Studiengänge. Es ist möglich, Latein an der Universität nachzulernen; dies ist jedoch zeitraubend und heftige "Paukerei".

Inhalte des Unterrichts

Im Vordergrund des Sprachunterrichts steht immer der Übersetzungsvorgang, d.h. die Übertragung eines lateinischen Textes ins Deutsche. In den einzelnen Jahren gibt es verschiedene Schwerpunkte:

Jahrgänge 7, 8 und 9

 

  • Erlernen des Grundvokabulars und der Grammatik anhand eines Lehrbuches.
  • Einblick in das römische Alltagsleben anhand der lateinischen Texte der einzelnen Lektionen und deutscher Zusatztexte und Abbildungen.
  • Erstes Kennenlernen römischer Geschichte und Kultur.

Jahrgang 10 und Oberstufe

 

  • Lektüre und Interpretation von Texten lateinischer Autoren
  • Vertiefter Einblick in Staat, Geschichte, Gesellschaft und Kultur der Römer mit Bezügen zur Gegenwart